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GAPP 2004 - Diary
because we want to let
you know what's going on...
Sonntag, 5 September
Washington D.C. - Am Sonntag ging es gleich los zu einer Sigthseeing tour durch Washington, wo uns natürlich ein langer Fußmarsch nicht erspart blieb. Unsere Tour begann mit dem Weg zum Monument, doch da es keine Tickets mehr gab, gingen wir zum wertvollsten Platz der Stadt, dem Weißen Haus. Von dort aus liefen wir zum schockierenden Vietnam Memorial, wo uns Frau Tate eine sehr mitreißende Geschichte erzählte. Ungefähr nach einer viertel Stunde setzten wir unseren Ausflug fort, der uns zum Lincoln Memorial führte. Durch die vielen Treppen, die uns den Weg nach oben zeigten, hatten wir eine schöne Sicht auf das Spiegelbild des Monuments. Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Korean War Memorial. Dort konnte man viele nachgestellte Soldaten mit erschütterten und gequälten Gesichtern sehen. Anschließend besuchten wir das WWII Memorial. Herrn Graf fiel natürlich wieder eine gute Aufgabe ein, so stellte er uns die Frage: "Warum tragen hier einige Damen nur rote Kleidung?" Sofort rannten ein paar Mädels von uns los, um ja die ersten zu sein. Als Belohnung gab es für die Schnellsten ein Erfrischungsgeträn da es in Washington immer sehr schwül-warm ist. Danach fragte uns Herr Graf, ob wir unsere Tour zu den Memorials fortsetzten wollten. Da wir voll Energie sprühende Mädels sind, war das für uns gar keine Frage, natürlich wollte jeder trotz der bereits schmerzenden Füße weiter gehen, doch Herr Graf, so gemein wie er ist, sagte uns nicht, dass wir dafür den ganzen See umrunden müssten, der ziemlich groß war. Halb kriechend schleppten wir uns zuerst zum Roosevelt Memorial und danach zum Jefferson Memorial. Eigentlich wollten wir nur in unsere Betten, doch es standen uns noch viele interessante Museen bevor. Ganz auf uns allein gestellt, durften wir die vielen, interessanten Museen erkunden. Nach einigen Stunden machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel, wo wir uns fertig machten, um am Abend im Hard Rock Cafe Essen zu gehen. Dort genossen wir ein herrliches Essen. (Svenja, Corinna)
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Montag 6 September
2. Tag in Washington - “Herr Graf, unsere Fuesse tun soooo weh”
Wie am Tag davor sind wir um 7 Uhr aufgestanden (Franzi wie immer als Letzte). Erster Satz von Naidschl an diesem Morgen: „ Vroni, du hast mir scho wieder die Decke weggezogen!“ „Hab ich gar net!“
Nachdem wir uns um 8 Uhr alle in der Lobby getroffen haben, sind wir in’s Old Post Office gegangen um zu fruehstuecken. Gut gestaerkt von Beagles ( Bagels) und Penkaces ( Pancakes) machten wir uns dann zum Washington Monument auf. Dieses Mal konnten wir sogar rauf fahren, weil Herr Graf in der Frueh los gelaufen ist um fuer uns Karten zu kaufen. Als wir oben waren, mussten wir uns erst durch die Menschenmasse kaempfen um zu den Aussichtsfenstern zu kommen. Von dort hatten wir eine wunderbare Aussicht ueber Washington, das Weisse Haus, Lincoln Memorial, Flughafen etc.
Nach etwa einer Stunde gingen wir weiter zum National Archive, wo wir das Original der amerikanischen Verfassung sahen. Kaum waren wir aus dem Gebaeude draussen ( was lang dauerte, weil wir den Ausgang nicht fanden), machte sich grosses Gejammer breit. „Herr Graf, unsere Fuesse tun sooo weh!“
„Wie weit is’ na no?“ oder „Koennen wir net einfach mit da U-Bahn fahrn?“ waren die Standardsaetze, die sich Frau Tate und Herr Graf fuer die restliche Sight – Seeing Tour anhoeren mussten, wobei Frau Tate auch ein bisschen schwaechelte *g*. Alleine bis zum naechsten Wegpunkt, dem Capitol, mussten wir mindestens drei Sitzpausen einlegen. Nach einer kleinen Fotopause am Capitol ging es dann weiter zur Library of Congress; diese hatte aber leider zu, also sind wir mit der U-Bahn raus zum Arlington Cemetary gefahren. Wir fuhren mit dem Sightseeing Bus durch die Strassen vom Arlington Friedhof, wobei wir jeweils am Grab von J.F. Kennedy und am Grab des Unbekannten Soldaten ausstiegen.
Dort war gerade Wachabloesung. Es herrschte eine ziemlich andaechtige Stimmung und alle waren ganz still.
Danach sind wir in ein Shopping Mall gegangen – wir hatten 1 ½ Stunden Zeit um rumzuschaun. Danach sind wir ins Hotel gegangen und wir waren sooooo froh, dass wir jetzt nicht mehr laufen mussten. \
Zum Abendessen trennten wir uns in zwei Gruppen; eine ging mit Frau Tate nochmal ins Hard Rock Cafe, die anderen mit Herrn Graf nach Chinatown zum Chinesen.......(Veronika)
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Dienstag 7 September
Heute war der Tag des Abflugs, des heißt: Bye, Bye,
Washington D.C. Nict to see you, Missoula! Oh mein Gott, heut komm ich zu meiner
Gastfamilie! Was, is wenn die mich net mögen??? Aber Gedanken beiseite, wir sind
erst beim Ausschlafm (haha!) um 9:00 ham mir aufstehn müssn, weil mir wollten ja
ins Ronald Reagon Memorial gehen, um zu frühstücken. Übrigens: Überall in
Washington muss man, bevor man in ein öffentliches Haus, Museum oder sonst wo
geht, immer durch so doofe Sicherheitskontrollen gehen. Auch das Ronald Reagon
Memorial waren da keine Ausnahme – auch wenn man bloß frühstücken wollte. Und zu
unseren Pancakes bekamen wir gleich eine hohe Präsenz von Sicherheitsbeamten
serviert.
So viele Sicherheitsbeamte wie in dene Läden rumlaufm, gibt’s
bestimmt im ganzen Saarland net! Nach unserem letzten, ausgiebigem Frühstück in
D. C. mussten wir unser restliches Zeug zusammenpacken (was verständlicherweise
nicht wenig war, nicht wahr Frau Tate, das ewige shoppen – ein Kreuz) un um
12:00 mussten wir tschüß zu unsrem liebgewonnenen Hotel Harrington sagen. Der
Flughafen, wo wir weg flogen (Dulles) war für einen großen Flughafen ziemlich
klein. Und noch einmal Schuhe ausziehen, Foto und Gepäck Fremden Leuten laufm un
durch des dumme Piepsding laufm. Ohne größere Probleme sind wir dann in Salt
Lake City angekommen. Nach dem recht chilligen Flug ham die Mirj, die Caro und
ich uns ein „kleines“ Eis gegönnt. Aus einem reinen Eisessen, is aber a richtige
Gaudi wordn, weil der Eisverkäufer mei Englisch net ganz verstanden hat (versteh
aber net, warum!). Aber richtig süß war net des Eis, sondern der (Privat-) Jet,
mit dem mir glfogn sin. So klein, so süß, so klapprig, so.... absturzgefährdet,
aber cool down, wir hatten ja die Tiffy, unsere liebe Stewardess! Kaum im
Flughafen angekommen, gab es eine rießen Panikwelle, O mein Gott schau ich gut
aus? Wie sitzen meine Haare? Nach circa (ehrlich) 20 Minuten isses unserem
einzigsten Mann ein klein wenig zu bunt geworden und hat uns ausm Klo
rausgschmissn! Ok, noch mal tief durchatmen, mist, ich kann kein Englisch mehr!
Aber als wir dann draußen bei den Familien waren, war die ganze Aufregung
verflogen. Alle lagen sich herzlich in den Armen es wurde viel geredet und
gelacht. Ich wurde gleich noch zum Abendessen eingeladen, wo ich alle
Familienmitglieder kennen lernen durfte. Um 22:00 durfte ich mich endlich in
mein süßes, Halloween und Weihnachten Zimmer breit machen, um gleich darauf
todmüde in mein Mickey Mouse Bett zu fallen. Gut Nacht!
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Mittwoch
8 September
In der Früh um 6:45 wurde aufgestanden, gefrühstückt, sich angezogen und gegessen. Nach dem Ganzen sind wir dann um 7:30 zur Schule gefahren, weil hier in Amerika die Schule ja schon um 7:50 beginnt!
Ich und Vroni gingen mit John mit. Die erste Stunde war Englisch, wir haben einen Film angeschaut und irgendwas gelesen, aber es war viel zu schnell und wir haben fast gar nichts verstanden. Und die Stunde dauerte 90 Minuten!!!! So zog sich der ganze Tag hin, der erste Eindruck von der Schule war: „Ganz anders als in Deutschland!“
In Deutschland dauert die Schulstunde 45 Minuten. Es gibt 2 Pausen a 15 Minuten. Der Unterricht ist eher streng und das Unterrichtsende ist gegen 13.00. In den Staaten dauert eine Stunde 90 Minuten und es gibt eine große Pause mit 45 Minuten. Zwischen den Stunden gibt es 10 Minuten Pause. Der Unterricht ist sehr locker und der Unterricht endet gegen 15.00.
Außerdem ist die Schule hier viel größer, die Lehrer anders. Und wenn das alles so zusammen kommt, wird der erste Schultag schon recht anstrengend. …..Aber auch neu und schön zu erleben!
Zum Mittagessen sind Caro, Vroni, John, zwei seiner Freunde (Trevor, Call) und ich zum Mexikaner gefahren. Wir hatten sehr viel Spaß, weil wir die Tacos nicht essen konnten und die drei Jungs ziemlich über uns lachten. Danach sind wir wieder ( zu sechst im Auto) in die Schule gefahren. Am Nachmittag sind Vroni, John und ich zum Shoppen ins Mall gegangen, aber wir konnten nicht lang bleiben, weil John keine Zeit mehr hatte. Also fuhr er Vroni und mich zu Matt. Dort aßen wir Nudeln mit Fleisch, Pilzen, Erbsen und Gurken. Danach sind wir Bowlen gegangen. Am Anfang waren wir nur zu viert, aber dann kamen auch Alison, Caro, Amy, Viki, Cori, Franzi, Paul, Christina und Kirsten. Es war voll lustig und ich war sogar besser als die Vroni. Aber ich hab sie trotzdem lieb!!!
Um 9 Uhr sind wir wir dann heim gefahren, haben noch Pencake (Pankaces ?) gegessen, dann wurde Vroni abgeholt. Ich hab mit meiner Family noch ein bisschen über den Tag geredet und um 10:59 bin ich dann ins Bett gegangen. (Biggi)
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Donnerstag 9 September
Als ich heute Morgen um 7:30 aufgeweckt wurde, konnte ich es irgendwie immer noch nicht fassen, dass ich in Amerika bin. Nach dem Frühstück gingen Krystal und ich zur Big Sky High School, und ich glaube fast, jetzt sind noch mehr Schüler hier als gestern. Wir machten uns auf den Weg zum Deutschraum von Frau Roberts. Es ist irgendwie komisch, Deutsch in Amerika zu haben. Als wir ankamen, waren Frany, Co, Svenja und Franzi schon da, auch Miriam, Frau Tate und Herr Graf stießen zu uns. Wir gingen erst einmal in ein anderes Zimmer um endlich mal wieder nur deutsch zu reden. Doch es dauerte nicht lang und Frau Roberts kam zu uns um uns mitzuteilen, dass die Schüler uns gerne kennenlernen möchten. Dann standen wir da vor einer mehr oder weniger großen „Deutschklasse“. Ich glaube, ich habe noch nie so langsam Hochdeutsch gesprochen wie hier. Nach dieser Stunde hatten wir erst einmal Pause. Danach ging es weiter mit Government. Der Lehrer war sehr freundlich zu mir und wollte mich gleich in den Kurs einschreiben. Hier einen Test zu schreiben ist ebensfalls anders als in Deutschland. Hier geht der Lehrer einfach aus dem Zimmer und niemand schreibt vom anderen ab oder macht etwas anderes.
Nachdem uns Krystals Mom zu einem chinesischem Restaurant gefahren hatte, um dort Lunch zu essen, hatten wir Englisch. Diese Stunde war nicht wirklich interessant, aber ok. Nach der Schule trafen wir uns alle um zum Cornmaze zu gehen. Es war wirklich eine Herausforderung, wieder raus zu finden! Manche liefen auch ewig im Kreis oder hatten wirre Vermutungen, aber am Ende hatte wirklich jeder den Ausgang gefunden. Nach diesem etwas anderem Labyrinth ging es in eine viel größeres: Chaos – Super WalMart, ein Laden, wo man alles bekommt und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche!
Ich habe noch nie so viele Sachen auf einmal gesehen. Nach diesen Erfahrungen, die mich den ganzen Tag über begleiteten, brauchte ich nur noch drei Dinge: 1. eine Dusche, 2. E- mails checken und 3. viel Schlaf, was ich dann auch tat. Gute Nacht! (Nadine)
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Freitag 10 September
Heut steht auf dem Plan ins Courthouse
(=>Gerichtsgebäude) zu gehen.(Ohne unsere Amis) fuhren wir früh (also heut keine
Schule!) gleich nach Downtown, weil wir um 11:00 a.m den Termin im Courthouse
vereinbart hatten. Wir konnten also noch ein bisschen Downtown besichtigen bzw.
frühstücken und shoppen =)!
Dann um 11:00 a.m konnten wir endlich rein.
Der Fall handelte von einem Mann, dem vorgeworfen wurde Kokain und
drogenähnliche Substanzen besessen zu haben. Da wir nicht mal das verstanden,
war es ziemlich hoffnungslos diesen Fall zu kapieren! Aber man konnte an
Bildschirmen mitlesen, um den Fall zu verfolgen! Also verstanden wir schon mehr,
zumindest ich! Es gab auch eine Pause nach der aber viele keine Lust mehr hatten
und dann gleich draußen blieben! Danach sind wir wieder zu den Schulen
zurückgefahren! Um 03:00 p.m haben wir uns dann wieder mit unseren „Hosts“
getroffen um mit ihnen nach Hause zu fahren! Sind dann gleich nach der Schule in
die Mall gefahren. (hatten in Downtown noch nicht genug!) Es gab dort echt ein
paar coole Geschäfte. Allison (meine Host) hatte ihren Freund auch mitgenommen,
obwohl der sich dann zu Tode langweilte, weil wir ihn in fast jedes Geschäft
reinzerrten!=) Nach unserem Großeinkauf sind wir (Cori und ich) zu Nick´s Haus
gefahren! Aber ohne Allison, weil die mal was mit ihrem Freund machen wollte –
verständlich! Dort trafen wir dann nicht nur Franzi, sondern auch Birka, die
dort mit Franzi einen Apfelkuchen gebacken hatte! Haben noch was gegessen, da
Nick´s Eltern ein Barbecue gemacht hatten und anschließend um ca. 9:45 p.m sind
wir in den Whirlpool gesprungen! Das war der beste Abschluss, den dieser Tag
überhaupt haben konnte! Allison hat mich dann um 11:00 p.m abgeholt, haben uns
dann noch ein bisschen mit ihren Eltern unterhalten! Hab noch schnell geduscht
und bin todmüde ins Bett gefallen! Müssen ja viel Schlaf kriegen. Der nächste
Tag bringt viel Neues und Aufregendes!
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Samstag 11
September

Rafting – es ging so um circa 12.30 los. Wir trafen uns am Rafting place und bekamne erstmal eine Einführung ins Raften und unsere Klamotten (Taucheranzug, Fleeceshirt, Jacke und Schwimmwest). Danach gin es mit einem klapprigen gelben Bus zum Clark Fork River wo wir dann gegen 14.00 an Bord gingen. Wir waren mit 4 Booten zu je 6 Mann und einem Guide unterwegs. Die Strecke betrug ca. 18 Meilen bei denen einige (inklusive Herr Graf) die Zeit nutzten um Schwimmen zu gehen. Wer nicht schwimmen ging blieb aber auch nich trocken. Einerseits wegen der Welle, die uns ins Gesicht schlugen, andererseits wegen des zwar leichten, aber chronischen Regens. Schließlich gingen wir um so ca. 17.00 erschöpft aber glücklich von Bord um uns umzuziehen und mit Chips und Dip zu stärken. Eine halbe Stunde später ging es dann wieder zum Rafting Place (1000 Waves) zurück um von dort aus heim kutschiert zu werden. Danach war der Tag schon wieder rum: essen, waschen und totmüde ins Bett fallen. (Tanja Kirsch)
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Sonntag 12
September
Heute frueh war der erste Morgen, an dem ich ausschlafen konnte, was mir nach einer anstrengenden Woche mal sehr gut tat. Doch Co und ich waren trotzdem noch zu muede um mit in die Kirche zu gehen, aber Muri, die bei uns uebernachtet hatte, ging mit unseren Gasteltern und Zach gerne in den Gottesdienst. Gegen halb zwoelf sind Co und ich dann aufgestanden und haben zusammen gefruestueckt; ich habe ein komisches Jogurt gegessen, Milch getrunken, die aus einem grossen Plastikkanister kam und noch ein Stueck Kaesepizza vom Vorabend geggessen. Um 12 Uhr hab ich dann meine Mama angerufen und spaeter noch mit meiner Schwester telefoniert; das war schoen zu hoeren, was zu Hause so alles passiert.
Bald darauf kam dann unsere Familie wieder zurueck und Muri, Co und ich haben uns alte Sachen zum Anziehen rausgesucht fuers Paintball spielen. Nachdem wir so ein bisschen wie Amis aussahen, so mit Jeans und weitem Sweatshirt, fuhren wir zum Meetingpoint. Da standen schon die anderen amerikanischen Jungs, die voll die coolen Tarnanzuege anhatten und sehr professionell aussahen und dann ich mit meiner Jeans, die einen Teddy auf der hinteren Hosentasche hatte und mit einem Pink Panther Sweatshirt..... Als alle versammelt waren, fuhren wir alle in unseren Autos los. Ein bisschen ausserhalb hielten wir an einem Wald mit lauter schoenem Matsch, mit dem Biggi, Miri und ich uns erst mal Tarnstreifen auf die Backen malten. Ich freute mich schon sehr darauf im Wald herumzukriechen und das Schiessen auszuprobieren. Als wir alle endlich unsere Gewehre hatten, sie mit Paintballkugeln gefuellt hatten und unsere Schutzbmasken auf hatten, durch die man fast keine Luft bekam, gingen wir ueber eine Bruecke in den Wald. Da wurden dann Gruppen nach gut getarnt und schlecht getarnt aufgeteilt. Mit meinem Pink Panther Pulli war ich natuerlich schlecht getarnt. Dann lief ich los und suchte mir erst mal ein gutes Versteck hinter einem umgefallenen Baum; da wurde es mir aber zu langweilig und da bin ich ein Stueck weiter in Richtung „Feind“ gelaufen, hinter eine grosse Wurzel oder sowas, dabei habe ich mir dann die tolle Teddyhose am Knie aufgerissen. Da sass ich also dann rum zusammen mit der Cori und der Naddel. Ich hab immer versucht jemanden zu treffen, habs aber leider nie geschafft. Und dann auf einmal wurde ich getroffen, am Hinterkopf und am Ruecken. Am Kopf tat es ziemlich weh, und jetzt hab ich da auch eine Beule. Beim zweiten Spiel haben einige dann nicht mehr mitgemacht, weil es doch zu stark weh getan hatte. Ich habe auch nicht mehr gespielt, aber man merkt schon, dass die Amerikaner viel aggressiven Sport machen...... Und ihnen das ganz viel Spass macht. Im Grossen und Ganzen hat mir Paintball aber auch gefallen, war mal was Neues!
Als wir gegen Abend zu Hause waren, war ich ziemlich erschoepft, wir haben nur noch was gemeinsam gegessen und fern geschaut und zwar an einem riesen Fernseher, das ist schon fast ein Heimkino! Und dann bin ich ins Bett gegangen...... ( Franziska M.)
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Montag 13 September
Nach einem harten Wochenende fiel es uns schwer, wieder frueh aus den Federn zu kommen. Denn um 7 Uhr 30 morgens gings für die Big Skyer schon mit Deutsch los. Danach durften wir den sanften Klängen (grins) Klängen der Band lauschen. Nach dem Lunch gings wieder in den Unterricht von Mrs. Roberts. And last but not least P.E. (wir haben lieber von außen zugeschaut). Da dies ein freier Tag war, gingen wir alle getrennte Wege. Manche zog es nach Hause, and die Universität oder – wie viele- zum Shoppen.
Ich hingegen machte mich mit meiner Host Partnerin Neala auf um einen ihrer Freunde zu besuchen, der gerade mit seiner Familie ein Haus baut. Somit konnte ich sehen, wie so ein amerikanisches Luxushaus gebaut wird. Mit der deutschen Art Häuser zu bauen hat es nicht viel gemeinsam! Kein Keller, keine Steinwände und alles aus Holz! Danach gings ab in die Mall zum Shoppen.
Als wir wieder zu Hause waren, half ich meiner Host Mom ein really American Dinner zuzubereiten. Mit vollem Bauch verschickte ich noch ein paar E-mail, um dann nach einem ersehnten ruhigen Tag ins Bett zu fallen. Ich muss zugeben, dass war kein spannender Tag im Vergleich zu anderen, aber nach so einem sportlichen Wochenende war ein Ausspanntag nötig. (Miriam)
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Dienstag 14 September
Everyday the same! Um sechs Uhr aufstehen, sich anziehen , fruestuecken und ab zur Schule. Dort traf ich auf die Maedels, die einen mueden, verschlafenen Eindruck auf mich machten. Als es dann zum Schulbeginn laeutete, ging jder seines Wegs. Ich machte mich schnell auf den Weg um noch rechtzeitig in Biologie zu kommen. Dort verbrachte ich eine lustige und unterhaltsame Stunde mit Mrs. Kennedy. Als diese Stunde endlich ein Ende nahm, packte ich meine Sachen, denn wir trafen uns fuer einen Ausflug in die Great Harvest Bakery und Rockin Rudis. Die Fahrt durften wir in einem gelben Schulbus geniessen, die ich mir jedoch etwas gemuetlicher vorgestellt hatte. In der Baekerei angekommen versammelten wir uns alle hinter dem Tresen und warteten gespannt. Der gute Duft und die vielen Leckereien liessen uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Besitzer der Baekerei gab uns eine kleine Fuehrung und erzaehlte uns etwas ueber die Herstellung von Teig, die Aufbewahrung und vieles mehr. Als kroenender Abschluss durften wir von einem Apfelbrot mit Zucker und Zimt Kruste probieren. Es war wirklich himmlisch. Das Brot ist einem auf der Zunge zergangen. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren zu Rockin Rudis. Dort hatten wir 45 Minuten Zeit um uns umzuschauen. Die Zeit hat uns allen nicht ganz ausgereicht, so einen verrueckten Laden durchzuforsten, was wir ziemlich schade fanden. Unser letzter Stop war Subway, wo wir uns alle staerkten. Dauraufhin fuhren wir zur Schule zurueck und jeder gestaltete seinen Nachmittag nach seinen Wuenschen, wie z.B. – Shoppen – mir hat es aufjedenfall Spass gemacht und ich hoffe, dass wir uns oft an diese schoene Zeit erinnern werden. (Frany)
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Mittwoch 15 September

Yesterday, in the morning at 6 o’clock, Karie woke me up and said that I should hurry up, because we had to go to Big Sky. There we met the other students. At Big Sky we had to show our presentations to the German class. The presentations were about the German school system, Bavaria, the Volkfest in Neumarkt and a quiz about Germany which was done by Franni and me. After we had finished, our group met with Mike, the coach of the Big Sky Eagles. It was so much fun to play football. Biggi, Nadine, Tanja and I were the first and we had no idea what to do, but we just did it! Everyone of us did a good job – that’t what Mike said at least! It was a pitty that we could not play a real game, because all of our hosts picked us up at 3 p.m. But I hope we can play football again next week. I said goodbye to all the other students and then Karie, one of her friends and I went shopping. In the evening we watched a theater reherseal for a school play - then we went home and went to bed. ( Birka)
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Donnerstag
16 September

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Freitag 17 September
Um 7:30 wurden wir von Frau Tates Klopfen
geweckt. Ich drehte mich im Bett um und wollte weiterschlafen. Dies wurde
allerdings von den anderen verhindert, indem Tanja rief: „Hopp, Viki, steh auf!“
und Ami mir die Decke wegzog. Also aufstehen und packen, um 8:00 Uhr gibt es
Frühstück. Ich tauchte aber erst um 8:10 Uhr auf, da ich noch voll müde war. Ich
frage mich warum, am Tag zuvor haben wir die meiste Zeit im Bus verbracht, Nach
dem leckeren Frühstück mit Eichhörnchen und echtem Nutella ( Cori war ganz
verrückt danach), bestaunten wir noch einmal den Ausbruch des Old Faithful.
Danach gings zum Bus, wo uns der Tour guide Mike erwartete. Er erzählte uns
allerhand mehr oder weniger Interessantes über Yellowstone und machte uns immer
wieder auf „the biggest ....“ aufmerksam. Mit etwas Konzentration und einigen
Übersetzungen von Herrn Graf bekam ich so gut wie alles mit. Erster Stop:
Geisire und ein heißes Schlammloch, in dem einmal ein Büffel gestorben ist. War
ganz interessant. Nach dem siebten Geisir wurde uns allerdings der
Schwefelgestank zuviel und so fuhren wir weiter. Unser nächster Stop war bei
einem Wasserfall. Bei diesem Stop hätten wir beinahe Vroni und Franzi vergessen.
Biggi bemerkte es gerade noch rechtzeitig bevor wir auf der Straße waren. Kurz
vor unserem Mittagessensplatz fing es zu regnen an und wir befürchteten schon im
Regen picknicken zu müssen. War aber zum Glück nicht der Fall. War trotzdem
ziemlich kalt. Das Wetter spielte eh voll verrückt, erst schien die Sonne und
dann war es plötzlich wieder sehr kalt. Ein einziges An – und Ausziehen. Wir
stoppten noch für einige „Photo shootings“ mit Rehen, Elchen und Büffeln, bevor
wir unsere Hütten erreichten und bezogen. Letzter Stop für diesen Tag waren die
Terrassen bei Nacht. Wir sahen allerdings nicht viel und so stolperten wir die
Treppen rauf und runter. Dann ging es ab ins Bett. Gute Nacht!
Viki
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Samstag 18 September

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Sonntag 19
September

An unserem letzten Tag in Yellowstone mussten wir frueh aufstehen, um rechtzeitig im 8 Uhr zum Fruestueck zu erscheinen. Nachdem sich jeder den Bauch vollgeschlagen hatte, rannten einige zum Telephon, um die brandneuen Erlebnisse ihrer Familie mitzuteilen. Die anderen hingegen warteten, bis auch die Letzten an Board waren. Nach der 5minuetigen Fahrt stellte sich ein Gemecker und Gemaule ein, denn wir mussten noch einige Treppen zuruecklegen, um zu den Terrassen zu gelangen. Erst 10 Minuten gelaufen und schon hoerte man von allen Seiten das Hecheln der Kameraden. Herr Graf wollte unbedingt noch zum aktiven Teil der Terrassen, doch nur wenige konnten sich dafuer begeistern mitzugehen. Der Rest blieb mit Frau Tate an Ort und Stelle zurueck. Unten angekommen machten wir uns auf den Weg zu den heissen Quellen. Die Wagemutigen stiegen hinab ins heisse Wasser, die anderen hatten Angst, da es so kalt war, sich eine Erkaeltung zu holen. Als alle sich umgezogen hatten, bei Biggi und Tini war anscheinend der Hochsommer ausgebrochen *g*, machte sich jeder eine Kleinigkeit zum Essen. Nachdem wir uns gestaerkt hatten, machten wir uns auf den Heimweg zu unseren Gastfamilien, die uns unserer Meinung nach schon sehnsuechtig erwarteten *smile* ..... ( Corinna & Svenja)
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Montag 20 September

Irgendwann gaaanz früh, klingelt mein Wecker, fünf Minuten später klopfte wer ziemlich stark an meine Zimmertür. Noch unsanfter gings ja wohl wirklich nicht, aber naja.... Als ich dann um 7.25 mal mit frühstücken anfangen wollte, meinte John, dass wir in einer Minute fahren müssen. Super, dann gibts halt heute mal kein Frühstück. Also sind wir wie jeden Morgen zur Schule gefahren, dort haben wir uns mit den anderen German exchange students getroffen und John ist in seine Klasse gegangen. Da heute auch alle von der Big Sky auf Sentinal waren, nutzten wir die erste Stunde um organisatorische Dinge zu besprechen. Die nächste Stunde verbrachten wir entweder vor dem Candy-shop oder wir waren brave Schülerinnen in biology, chemistry oder drama group gegangen. Um 14.06 haben wir uns dann wieder alle in der Lobby getroffen, um zum Smoke Jumper Center, wo Mr Graf, Birka und Franzi schon auf uns warteten. Als erstes haben wir uns einen Film über Smokejumper angeschaut und Franzi stellte reichlich Fragen (FFW Mühlhausen, forever, gell Fränz *g*). Als nächstes wurde uns dann der Arbeitsbereich der Smokejumper gezeigt. Wir erfuhren jede Menge interessante Sachen (dank Franzis Fragen), wir haben den Raum gesehen, wo die Smokejumper ihre Kleidung nähen, wo sie ihre ganzen Fallschirme haben und wir wissen jetzt was sie zum Essen daei haben und dass sie sich manchmal tagelang durch die Flammen kämpfen müssen. Nach einer Stunde war die Führung dann zu Ende und draußen regnete es in Strömen. Natürlich ließ John Birka und mich noch etwas warte, aber wir sind ja net aus Zucker. Nachdem wir Birka heimgebracht haben, sind auch wir heimgefahren, haben Lassagne gegessen und irgendwann gegen 8 Uhr bin ich dann ins Bett gegangen, weil ich totmüde war. (Veronika)
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Dienstag 21
September
Dienstag, 21. Sept. 04
Heute haben wir uns alle in der Big Sky getroffen, um
eigentlich Dreamcatcher zu machen. Nach ner Zeit is uns aber irgendwie aufgfalln,
dass Dreamcatcher anders ausschaun. Des hat sich dann rausgstellt, dasses God’s
Eye sin, die Bedeutung, keine Ahnung, schaut aber gut aus, und ma kann Bilder
reintun (süß, net!?). Am Abend sin die Birka und ich in ein Musical namens „Fosse“
von der Phyillis und m Bill eingeladen worden. Ich für mein Teil war ja no nie
in am Musical, deshalb war ich nach der Aufführung richtig sprachlos (un des
will bei mir was heißen!!!). Zum Abschluss vom Abend ham meine Gasteltern uns
dann noch was geschenkt, des war voll süß!
start
Mittwoch 22 September
In der Frueh gings ganz normal mit Aufstehen, Anziehen usw. wie halt immer los. Naja, am Anfang war die Schule ganz normal, jedenfalls die ersten zwei Stunden. Dann war Lunch! Da uns John aber versetzt hat, nahmen wir (Vroni und ich) unser Schicksal selbst in die Hand und suchten ausserhalb der Schule etwas Essbares. Erst sind wir zu nem Supermarkt GELAUFEN, haben Donuts und einen Kaba gekauft und erst mal fuer unser leibliches Wohl gesorgt. Da dieser Donut aber nicht den Tagesbedarf an Vitaminen bietet, entschlossen wir uns kurzerhand unseren geliebten Subway einen Besuch abzustatten. Die Reise begann also. Erst mal nach dem Weg gefragt (knappe 3 Meilen) zur Mall! Wir sind ewig (5 Blocks) in eine Richtung gelaufen bis wir an einer Tankstelle angekommen sind und dort erst mal ne Pause eingelegt haben. Doch fuer eine Pause hatten wir keine Zeit, weil dir DANN nur die ganze Zeit in die falsche Richtung gelaufen sind. Also wieder zurueck. Endlich, so nach 45 min, haben wir halb erfroren und verhungert die rettende Mall gefunden. Wir sind reingestuermt mit einem Heisshunger und haben genussvoll unsere 2 Subway sandwiches verspeist. Nachdem unser Heisshunger gestillt war, schauten wir uns noch ein bisschen in der Mall um und wollten uns wieder auf den Weg zur Schule machen. Doch da war schon wieder ein Haken. Hmmm, wie kommen wir zur Schule zurueck. .... Da mir und Vroni nichts Besseres einfiel, gingen wir zum Hauptausgang raus und setzten unseren „suessen Maedchenblick“ auf. Wir mussten nicht lang warten und schon stand unsere richtige Zielperson da. Eine Mutter mit ihrem Kind bei ihrer Shoppingtour. Wir fragten sie ganz lieb, ob sie wuesste, wo die Sentinel High School ist? Sie bot uns sofort an uns zur Schule zu fahren. Super! Voellig geschafft und satt sind wir um 1.21 Uhr wieder in die Schule gekommen um in der letzten Stunde noch kraeftig mitzuarbeiten. Das war mal etwas Anderes! Und es hat viel Erfahrung mit sich gebracht, wie z.B. wie gehe ich zu Fuss in Amerika. Nach dem ereignisreichen Schultag gingen wir noch ein bisschen Geschenke einkaufen. Nachdem wir alles gefunden hatten, fuhren wir zu Johns Haus um uns langsam auf die geplante Videonacht vorzubereiten. Dort angekommen trafen wir gleich Miri und Nadine und Co, die schon sehnsuechtig auf uns warteten. Naja, wir hatten Pizza, Donuts und alle moeglichen Leckereien um uns fuer den Abend einzudecken. Wieder bei John, fingen wir gleich an den ersten Video zu sehen. „The Girl Next Door“ hiess er. Langsam fuellte sich das Haus, dazu kamen noch Nick, Franzi, Birka und Eric. Dann erledigten die Amerikaner noch brav ihre Hausaufgabe fuer Government und German. Dann kam der naechste Film, „Blow“, den wir aber nicht so richtig mitbekamen, da Labern und Lachen doch mehr Spass machten. Naja, so langsam machten wir uns Bett fertig und huepften vergnuegt in unsere Betten. Und jetzt wird geschlafen, denkt ihr! Nein, nein, so war das nicht, weil der kleine Erik ein bisschen hyperaktiv war und uns nur wenig Schlaf goennte! Aber so um 3 Uhr hatten wir unsere Ruhe und konnten uns knuffelig in unsere Traeume traeumen! (Biggi)
start
Donnerstag
23 September

Nach einer rasanten Fahrt durch ganz Missoula kamen wir heil an der Big Sky High
School an. In der ersten Stunde hatten wir Deutsch, unsere letzte Stunde hier.
Fr. Roberts überraschte uns mit der Idee, Spiele aus Deutschland zu spielen.
Zuerst spielten wir "Mein rechter, rechter Platz ist leer", was ziemlich lustig
war. Danach spielten wir noch "Die Reise nach Jerusalem" wo man deutlich sah,
dass wir auf vielen Kindergeburtstagen waren, den am Ende war Mirji die
Gewinnerin. Die zweite Stunde verbrachten wir in der library. Nach dem lunch
hatten wir noch einmal Deutsch., um uns auch wirklich von jedem zu
verabschieden. Wir machten wieder "Die Reise nach Jerusalem" wobei es ein
Deutsch-Deutsches Finale gab, zwischen mir und Mirjam - welches ich gewann!
Ebenso tanzten wir einen etwas komischen Volkstanz. In der letzten Stunde,
bastelten wir Traumfänger, was nicht ganz einfach war. Nach der Bastelstunde,
ging es etwas ernster zu, beim Touchfootball, eine etwas nicht so harte Form von
American Football. Dieses Spiel zu verstehen ist nicht ganz einfach. Aber nach
mehreren Versuchen hatte es so ziemlich jeder verstanden, was meinem Team nicht
wirklich half, denn wir verloren. Aber egal, allein der Wille zählt.
Nach dem Spiel hatten wir etwas Zeit, um uns auf unseren Abschiedsabend
vorzubereiten. Als wir uns um 18.00 in der Schule trafen, war noch alles in
Ordnung. Doch schon kurze 'Zeit später, waren wir alle ziemlich traurig, denn es
war so weit. Wir bedankten uns all in einer kleinen Rede bei unseren Familien
und unseren neugewonnenen Freunden. Ebenso bedankten wir uns bei allen, die
diese 3 Wochen für uns so schön gemachte haben. Wir machten letzte Fotos,
tauschten Adressen aus und waren einfach nur froh hier zu sein. Als wir wieder
zu Hause waren, packte ich meine Sachen zusammen und es kam mir vor, als wär ich
gestern erst in Missoula am Flughafen angekommen. (Nadine)
start
Freitag 24
September
Heute der letzte Tag! Eigentlich
sind wir ja ganz froh wieder heim zu fahren, unsere Familien, Freunde und
Lieblinge zu sehen! Aber war doch ´ne echt ganz schöne Zeit hier in Amerika.
Haben vieles gesehen, gegessen und eingekauft =).
Früh unser letzter aber
eigentlich ganz normaler Schultag in der Sentinel wie jeder andere zuvor (die 3
Wochen halt). Nach der Schule bin ich mit meiner nach Hause gefahren und musste
packen, weil mich die Mama vom Zack (Host von Franzi M.) abgeholt hat und mich
mit zu denen genommen hat! Haben uns dann noch ´ne superleckere Pizza vom
Pizza-Hut bestellt und die vor dem Footballspiel heut schnell noch gefuttert!
Das Footballspiel fing um 07:00 p.m. an und wir waren fast pünktlich da. Das war
schon beeindrucken, wie sich die Spieler so in den Dreck hauen und versuchen mit
dem Ball nicht von anderen umgerannt zu werden, um einen sogenannten „Touchdown“
zu erreichen. Na ja wie voraus zu sehen war, hat die Big Sky gewonnen! War auch
eigentlich nix Neues. Die Sentinel war schon immer nicht gerade die Beste! Haben
sich aber trotzdem wacker geschlagen. Tja nun war das Spiel aus und Cori und ich
standen da! Ihre Host sagte ihr wir treffen uns nach dem Spiel noch in der Pool
– Hall! Also, zum Billard spielen! Aber sie verriet ihr nicht genau wann und wie
wir dahin kommen sollten. Hab versucht mein Host Allison anzurufen aber die war
in der Arbeit genauso wie Shona (Cori´s Host). Toll, wie kommen wir dahin!
Unsere Retter, der liebenswerte tolle liebste Nick hat uns dann noch nach
längerem betteln gefahren. Aber ob das eine gute Idee war! Wir wissen ja alle,
dass die (Nick und Shona) mal ein Paar waren, aber jetzt glaub ich nicht mehr so
gut aufeinander zu sprechen sind. Aber dann stellte sich doch heraus, dass sie
sich ganz gut miteinander verstehen! Irgendwie hatten wir dann doch alle keine
Lust mehr auf Billard und somit wollten wir (Allison, Tony ->ihr Freund und ich)
heimfahren! Tja denkste! Im Auto rief Allison und Tony´s Kumpel an, er möchte
mich doch bitte noch mal sehen, bevor ich morgen abfliege! Obwohl ich ihn noch
nicht einmal gesehen hatte geschweige denn etwas von ihm gehört hatte fuhren wir
noch zum Albertson (ähnlich wie Wal – Mart) Parkplatz! Langsam richtig richtig
müde fuhren wir allmählich heim! Juhu!!! Hab dann aber doch noch (ich glaub) bis
um 02.00 a.m mit ihrem Bruder dagesessen und geredet! War ein schöner letzter
Tag und nu ab ins Bett morgen müssen wir früh raus, um zum Flughafen zu fahren.
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Samstag 25
September

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